Kurz gemeldet: BILDBlog von Springer abgemahnt

21 04 2010

Axel Springer AG mahnt BILDBlog ab und verlangt 2407,36 Euro Anwaltskosten ( BILDblog ).

Offensichtlich scheint es der „Welt“ lediglich darum zu gehen, einem lästigen Kritiker das Leben schwer zu machen , so BILDBlog.

Sehe ich genauso. Nun sind den Machern, also Stefan Niggemeier als Autor des Eintrags und Lukas Heinser als Verantwortlicher im Sinne des Telemediengesetzes, selbst schon Anwaltskosten in Höhe von 2000 Euro entstanden. Deshalb würden sich beide über eine Spende freuen. Für weitere Infos: BILDblog unterstützen!

Wäre schön wenn es sich der eine oder andere wenigstens durchlesen würde, so dass sich jeder seine eigene Meinung dazu bilden kann.





Warum zitiert die SZ die BILD für eigene Artikel?

13 04 2010

Hat es die SZ (Süddeutsche Zeitung) nötig die BILD als Vorwand für eigene Artikel zu nehmen? Natürlich nicht!  Dennoch fand ich in den letzten Wochen zwei (für mich) merkwürdige Meldungen, die genau diesen Anschein erweckten.

Gestern, am 12. April, meldete BILD.de ob  Die Tragödie von Smolensk erst durch die Anweisungen von Polens Präsidenten Lech Kaczynski zu Stande gekommen sei? Laut BILD, die sich auf den Chefermittler Alexander Bastrykin berufen, könnten Materialschäden an der Unglücksmaschine ausgeschlossen werden. Bliebe also die Frage, warum der Pilot nach einem dritten Landeversuch, trotzdem noch einen unternahm?

Eine durchaus berechtigte Frage, welche die BILD dort in den Raum stellt. Den gleichen Ansatz verfolgt nun die SZ auch, wenngleich auch unter Berufung  der BILD-Zeitung:

Zwar stellte der polnische Generalstaatsanwalt Andrzej Seremet klar, es gebe bisher keine Hinweise, dass auf den Piloten Druck ausgeübt worden sei, trotz des schlechten Wetters in Smolensk zu landen. Auch die polnischen Medien halten sich noch mit Spekulationen zurück, ob einer der Generäle an Bord oder gar Lech Kaczynski eventuell eine Mitschuld an dem tragischen Unglück vom 10. April zukommt.

Anders reagiert die Bild-Zeitung, die am Montag nach dem Unglück titelt: ‚Zwang Polens Präsident den Piloten zur gefährlichen Landung im Nebel?‘

Klar ist die Schlagzeile des Boulevardblatts sehr direkt. Aber sie basiert auf Informationen, die diese Frage durchaus berechtigen. Und auch die SZ berief sich eben genau auf diese Informationen Polen: Spekulation um Kaczynski – sueddeutsche.de.

Wenn die Süddeutsche aber schon schreibt: „Man redet nicht schlecht über Verstorbene, zweifelt an ihnen, noch bevor sie beerdigt worden sind“,

sich dann aber auf die BILD-Zeitung beruft, um genau das Gleiche zu schreiben, stellt sich schon die Frage ob dieser Vorwand tatsächlich nötig ist?

Ich bin kein Befürworter der Boulevardzeitung und schätze die SZ sehr. Deshalb lese ich diese Zeitung. Bei dieser Meldung konnte ich allerdings den Fingerzeig auf die BILD nicht nachvollziehen. Ebenso wenig konnte ich den Artikel über die “ Trauerfeier für Soldaten – Bildet Bild Merkels Meinung? “ nachvollziehen.  Ich bin nicht der Meinung, dass die größte deutsche überregionale Tageszeitung es nötig hat, sich über die meinungsbildende Funktion der BILD zu „beschweren“. Dieser Artikel bzw. Kommentar hörte sich zumindest demnach an.

Was sagt ihr dazu? „Lets talk about it“ und kommentiert den Artikel!

In diesem Sinne: „look around“ !





Kein Zurück für Kevin Kuranyi!

8 04 2010

Seit Wochen wird darüber disskutiert: Soll Kevin Kuranyi begnadigt werden oder darf ihn Joachim Löw, unabhängig von Kuranyis Leistungen,  nicht wieder für die Nationalmannschaft nominieren?

Die Tatsache, dass bereits das halbe Land darüber redet scheint schon ein wenig absurd. Denn was soll denn die Konsequenz aus dieser ganzen Diskussion sein? Dass der Bundestrainer am Ende, auf Druck der Öffentlichkeit einen Stürmer nominiert, den er gar nicht in seiner Mannschaft haben möchte? Wenn es danach gehen sollte, dann bräuchte die Nationalmannschaft keinen Trainer mehr. Per Online-Voting oder Volksentscheid würde dann einfach eine Mannschaft zusammengestellt die dann den Ansprüchen aller entsprechen müsste.

Komischerweise gibt es solche Debatten nur im Fußball. Wie wäre das wohl in der freien Wirtschaft? Wenn alle demokratisch abstimmen würden, wer, wann, wo und vor allem zu welchen Konditionen zu arbeiten hat. Aber im Fußball scheint das kein Problem zu sein.

Hier weiß jeder sofort was zu tun ist. Warum steht ein Kevin Kuranyi denn nicht mehr im deutschen Aufgebot?

Unprofessioneller Kuranyi | Frankfurter Rundschau

In seiner Ehre gekränkt, hat er also das Stadion verlassen. Wie ein kleines Kind, das nicht mehr mit den anderen spielen möchte. Für einen Profi ein Skandal. Denn es wird immer mal wieder vorkommen, dass einer nicht zum Einsatz kommt weil andere besser sind. Zu der Zeit (12.10.2008), gab es einfach zu viele Stürmer die besser waren als er. Und anstatt sich glücklich zu schätzen überhaupt in die Nationalmannschaft berufen zu werden und damit zu Deutschlands besten Stürmen zu gehören ist er bockig und haut ab. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ihn einer gezwungen hat für Deutschland zu spielen, schließlich besitzt er noch zwei weitere Nationalitäten. Er hätte also auch durchaus für Panama oder Brasilien stürmen können.

Ungeachtet dieser Tatsachen, und auch der, dass er genau wie viele andere es noch nicht einmal für nötig gehalten hat, die Nationalhymne mitzusingen, darf es für ihn kein zurück in die Mannschaft geben.

Und dies stellte auch der Bundestrainer klar:

Soweit, so gut. Aber wenn es um Fußball geht, dann dürfen die Kollegen vom „DSF-Doppelpass“ natürlich nicht fehlen. So gerne ich diese Sendung auch gucke, es ist recht schwierig nachzuvollziehen welche Meinung dort vertreten wird. Denn eine eigene Meinung scheinen dort nur die eingeladenen Experten zu haben, sprich die Funktionäre oder die Trainer. Alle anderen sind leider oft Medienvertreter, die die Meinung annehmen die es gerade anzunehmen gilt.

Doppelpass nach Kuranyi-Rauswurf (leider existiert dieses Video nicht mehr)

Das darf jetzt nicht falsch verstanden werden. Ich halte die Journalisten dort alle für sehr fähig. Doch ist es interessant zu sehen, wie sich die Meinungen doch so schnell ändern können:

Doppelpass: Rückkehr von Kuranyi (leider existiert dieses Video nicht mehr)

Also was denn jetzt? Natürlich sollte es immer nach dem Leistungsprinzip gehen. Doch viele Spieler sind schon zu großen Turnieren mitgefahren obwohl sie ein Formtief hatten. Außerdem darf bei der ganzen Aufregung nicht vergessen werden, dass Stefan Kießling (Bayer 04 Leverkusen) ebenfalls 18 Tore vorweisen kann. Er hat die Geduld bewiesen, die ein Kevin Kuranyi nicht hatte und wird voraussichtlich mit nach Südafrika fahren. Und mal ganz ehrlich: Was möchte der Bundestrainer mit zwei gleichen Spielertypen? Und was wäre die Konsequenz wenn eine Diva wie Kevin Kuranyi mitfahren würde? Es müsste ein Stürmer hier gelassen werden. Sollte dann Kießling hier bleiben, der auch von den Medien permanent gefordert wurde?

Löw bleib Standhaft

Hoffentlich bleibt Joachim Löw bei seiner Entscheidung und lässt Kuranyi hier. Zumal keiner voraussagen kann, ob er seine Form überhaupt mit zur WM bringt (siehe Artikel „Löw bleib Standhaft) und ob er, im Falle, dass er nur Kurzeinsätze oder eventuell sogar gar keine Spielminute, wieder abhaut.

In diesem Sinne – „think about it“.





Wenn Dummheit doch nur eine Straftat wäre…

1 03 2010

Jaja, das wäre toll. Aber leider ist es das nicht, und deswegen haben Menschen wie Nadja Abd El Farrag eine Daseinsberechtigung und werden nicht strafrechtlich verfolgt. Unter den zahlreichen Menschen die in der Öffentlichkeit stehen und die wir jeden Tag ertragen müssen, gibt sich „Naddel“ große Mühe die Spitzenposition der „Wer-ist-der-Dümmste-im-ganzen-Land“-Liste anzuführen.

Man muss bei der Frau wirklich nicht lange im Archiv suchen um irgendetwas zu finden, dass ihr mangelnde Intelligenz bescheinigt. Da ich mich über die Frau aber schon seit längerem aufrege, hab ich mir mal die Mühe gemacht, nur eine geringe Auswahl an Beispielen herauszusuchen.

Fangen wir doch einfach mit einem Auftritt im Österreichischem Fernsehen an. Da Frau Abd El Farrag von Gott nicht mit Weisheit gesegnet wurde, versucht sie dies in der Sendung „Wir sind Kaiser“ unter Beweis zu stellen Wir sind Kaiser 12.3.2009 Naddel (satirische Talkshow im ORF). Ich bezweifle stark, dass sie weiß, dass sie dort verarscht wird. Der Auftritt geht natürlich noch viel länger, aber das kann ich ja keinem antun. Diesen Beitrag aus Österreich kommentiere ich nur, weil die Frau sich nun (Gott sei Dank) in Österreich ausbreitet. Ihre Wahlheimat ist ohnehin Bad Ischgl. Man könnte also meinen, wir seien sie los, denn auch ihre Internetseite (www.naddel.at) gibt Grund zu dieser berechtigen Hoffnung. Und damit die „Ösis“ auch gleich wissen woran sie sind, wurde „Naddel“ prompt zur Wahlhelferin. Da konnte natürlich nicht irgendeine Partei herhalten, sondern „Naddel“ gibt sich nur für das Beste vom Besten her. Also: Her mit der FPÖ. Der Freiheitlichen Partei Österreichs wird ein Naheverhältnis zum Rechtsextremismus attestiert. Sie macht auch gerne mal mit Aussagen wie „Jede blonde, blauäugige Frau (…) braucht drei Kinder, weil sonst holen uns die Türkinnen ein“ auf sich aufmerksam ( Rechtsextremismus-Vorwurf an FPÖ « DiePresse.com.).

Soweit so gut. Aber das Jahr 2009 war für „Naddel“ durchaus erfolgreich. Um ihre Spitzenposition auf „Wer-ist-der-Dümmste-im-ganzen-Land“-Liste zu halten bedarf es natürlich noch etwas mehr. Was macht man da? Natürlich – Big Brother.

Frau Nadja Abd El Farrag, hat sich ihren Künstlernamen „Naddel“ im Jahr 2007 (Wikipedia) schützen lassen. Jetzt lebte im Big Brother Haus leider eine Nadine Sommerfeld, bekannt als „Naddel“. Wenn man es nicht besser wüsste, hätten beide rein optisch Schwestern sein können. Vom Verhalten her eigentlich auch. Aber Frau Abd El Farrag konnte es natürlich nicht auf sich sitzen lassen, dass es noch eine „Naddel“ im TV gibt. Schließlich könnte sie ihren Namen ruinieren. Außerdem: Man stelle sich vor es gäbe zwei „Naddel“ auf der Liste. Nicht auszudenken was da los wäre.

Also stellte „Naddel“ sich vor:  „The real Naddel im Studio“ .

Im Anschluss nahm das peinliche TV-Drama seinen Lauf.

Man muss sich das Video nicht ganz angucken. Ehrlich gesagt ist das auch nur den Hartgesottenen zu empfehlen, jene, die kein Schamgefühl besitzen.

Auf die Liste „Wer-ist-der-Dümmste-im-ganzen-Land“ hatte es „Naddel“ bis hier hin schon einmal geschafft. Die Nomminierung war ihr ohnehin schon sicher, also warum nicht gleich die Liste der „„Wer-ist-die-weltweit-dümmste-Person“ anführen?

Also musste etwas Neues herhalten. „Naddel“ beschloss (mal wieder) zu singen Kleiner Hai – Naddel goes Charts. Damit katapultierte sie sich sofort auf die Pole-Position. Aber um auf Nummer sicher zu gehen, beschloss sie auch noch DJane zu werden. Daraus ergab sich der Z-Promi-Streit des Jahres. Sie hatte mit Giulia Siegel (ihre fast Stieftochter) allerdings ein erbitterte Konkurrentin. Da hieß es nur noch: Dumm gegen noch Dümmer.

Den Rest des Beitrags lesen »





The games must go on

19 02 2010

Olympia

Die Maschinerie Olympia läuft bereits seit einer Woche auf Hochtouren. Es vergeht kaum ein Tag, an dem man nicht von neuen Superlativen aus Vancouver hört. Es geht um viel – vor allem um Erfolge, und das um jeden Preis.

Die Olympische Bewegung lebt nach dem Motto: Citius, altius, fortius – „schneller, höher, stärker“.

Das gilt nicht nur für die aktuelle Olympiade, sondern für alle Olympischen Spiele.

Höher, schneller, stärker – Tod? Wie teuer darf eine Olympische Medaille eigentlich sein, und wer bestimmt den Preis der dafür bezahlt werden muss?

Fest steht bereits nach einer Woche: Ein junger Rodler ist nach einem schweren Unfall in der Rodelbahn bei Whistler gestorben. Viele weitere kamen auf Grund der schnellen Piste ebenfalls nicht im Schlitten am Ziel an. Das Abfahrtrennen der Frauen am Mount Whistler forderte sieben schwere Stürze – zwei Gehirnerschütterungen, ein Kreuzbandriss und starke Prellungen waren die Folge.

Das IOC (Internationales Olympisches Komitee), welches die Spiele organisiert und für diese verantwortlich ist, weist jede Schuld von sich. Handelt es sich also um eine Verkettung von unglücklichen Ereignissen oder werden bei einem solchen Megaevent,wie es die Olympischen Spielen sind, die Grenzen des Machbaren zu weit ausgeschöpft?

Das Kräftemessen bei einer Olympiade ist wohl für jeden Sportler das absolute Highlight in seiner Karriere. Hierauf bereiten sie sich über Jahre hinweg vor, viele von ihnen betreiben ihren Sport nur für dieses eine Ziel.

Die Vorfreude auf dieses Event ist also dementsprechend groß – nicht nur für die Sportler. Mit der Olympiade wird Geld verdient. Sehr viel Geld. Dass es dabei Kollateralschäden geben kann, wird offensichtlich billigend in Kauf genommen. Das hat der Tod des 21-jährigen Georgier Nodar Kumaritaschwili gezeigt.

Auf einer Rodelbahn, die für 137 km/h geplant und gebaut wurde, raste er mit 144,3 km/h in die letzte Kurve und verunglückte tödlich indem er aus der Bahn geschleudert, und an einen Stahlträger prallte. Dass ein Rodler aus der Bahn geworfen wurde, hat es in der Geschichte noch nie gegeben. Der Unfall ereignete sich wenige Stunden vor der Eröffnungsfeier. Die Reaktion der Verantwortlichen auf diesen tragischen Vorfall war seiner würdig und angemessen. Beim Einlaufen der Nationen trugen die Sportler Trauerflor, die Fahnen hingen auf Halbmast. Die Feier wurde dem Verstorbenen gewidmet.

Die Ernüchterung kam dann wenig später, als der Welt-Rodelverband verlauten ließen, dass dem Unfall ein Fahrfehler vorausging. Die Piste sei in Ordnung und nicht Schuld an diesem tragischen Vorfall. Deshalb gebe es auch keine Überlegungen den Wettbewerb zu verschieben oder gar ausfallen zu lassen. „The games must go on“, daran besteht kein Zweifel. Aber ein Schuldeingeständnis war das mit Sicherheit nicht. Darf es auch nicht geben. So sind die Regeln. Ein Eingeständnis hätte folgenschwere Konsequenzen, nicht nur für das IOC, dem eine ungeahnte Menge Geld entgehen würde. Sportler, die sich jahrelang auf die Olympischen Spiele vorbereitet haben, könnten nicht mehr an den Start gehen. Deshalb halten diese sich auch bedeckt. Der späterer Olympiasieger auf dieser Bahn, Felix Loch meinte, dass so ein Unglück passieren könne. Allerdings sei es die richtige Entscheidung gewesen, den Männerstart auf den Damenstart runter zu setzen. Der Damenstart wurde dementsprechend auch herunter gesetzt – auf den Juniorenstart.

Eine ungewöhnliche Maßnahme der Verantwortlichen, die sich keiner Schuld bewusst sind und dennoch die Sportler von weiter unten starten lassen, damit nicht mehr so hohe Geschwindigkeiten erreicht werden. Der aktuelle Pistenrekord, aufgestellt vom Österreicher Manuel Pfister, liegt übrigens bei 154 km/h.

Darf es soweit kommen, dass ein Fahrfehler bei einem Wettkampf über Leben oder Tod entscheidet?

Anderer Sport – gleiches Problem

Den Rest des Beitrags lesen »





Big Brother und seine Bewohner

15 02 2010

Yuhu! Seit dem 10.01.2010 läuft Gott sei Dank wieder DIE Unterhaltungssendung Überhaupt des Privatsenders RTL II.

Big Brother 10 ist mittlerweile im vollen Gange und spart auch nicht an überqualifizierten Bewohnern. Es heißt also wie gewohnt: Dummheit ist Trumpf.

Es fällt mir nicht immer leicht, andere als „dumm“ zu bezeichnen. Schließlich kenne ich keinen der Bewohner persönlich – was auch so bleiben sollte.

Es wundert mich auch nicht, dass die Leute um Endemol immer wieder genügend Menschen finden die bereit sind, sich für knapp 150 Tage einsperren zu lassen und vor den Kameras ihr „normales“ Leben führen. Es ist die Sensationslust die die Menschen antreibt. Die Große Lust um jeden Preis berühmt zu werden, koste es was es wolle.

Im Falle Big Brother heißt das, totaler Verlust der Menschenwürde!

Aber gut, das sei jedem selbst überlassen. Diesmal hat sich BB etwas ganz tolles einfallen lassen. Die Hälfte der Bewohner ist schon irgendwie, irgendwo in der TV-Landschaft in Erscheinung getreten (Die TV-Vergangenheit der „Big Brother“-Kandidaten).

Was man damit bezwecken möchte? Also in erster Linie hat man schon mal eine Hand voll Bewohner, die sehr viel bereit sind zu machen um bekannt zu werden. Demnach fällt es den Machern der Sendung auch einfacher, gewünschte und anspruchsvolle Szenen zu zeigen. Zudem wohnen mittlerweile zwei Pornodarsteller im Haus, was schon einiges an Aussagekraft hat.

Der eigentliche Eklat ereignete sich allerdings in der wöchentlichen Liveshow am 8. Februar.

Den Rest des Beitrags lesen »








%d Bloggern gefällt das: